Glossar

 

In diesem Verzeichnis sind die wichtigsten Begriffe rund um die METRO GROUP Future Store Initiative kurz erklärt.

 
 
 

 SB-Kasse

 Auch Selbstzahlerkasse. Nach dem Einkauf scannt der Kunde dort selbstständig seine Artikel und bezahlt anschließend bar oder mit Karte. Im real,- Future Store kann er außerdem  per Fingerabdruck zahlen.
 

 SB-Schnellkasse

 Kasse, an der Kunden ihre Einkäufe selbstständig einscannen. Sie erhalten anschließend einen Bon, den sie an einer separaten  Zahlstation einscannen. Die Trennung von Scannen und Bezahlung hilft, Wartezeiten zu reduzieren.
 

 Smart Chip

 Auch Transponder. Ein winziger mit einer Antenne verbundener Computerchip, der meist in ein Klebeetikett integriert ist. Passive Smart Chips verfügen über keine eigene Stromversorgung, sondern werden von  Lesegeräten aktiviert.
 

 Sortiment

 Gesamtheit aller Waren, die ein Handelsunternehmen seinen Kunden anbietet. Eine Differenzierung erfolgt in der Regel nach Breite und Tiefe des Sortiments. Die Sortimentsbreite kennzeichnet die Anzahl aller geführten Produkte. Die Sortimentstiefe wird durch die Auswahl nach Marken, Typen, Größen, Farben und Qualitäten innerhalb einer  Warengruppe bestimmt.
 

 Starter Kits

 Maßgeschneiderte Kompaktlösungen für RFID, mit denen die METRO GROUP ihren Industriepartnern den Einstieg in die Technologie erleichtert. In Zusammenarbeit mit ausgewählten IT-Partnern der METRO GROUP Future Store Initiative hat der Handelskonzern die Starter Kits A, B und C entwickelt. Sie enthalten verschiedene vorkonfigurierte Hardwarekomponenten mit der dazu passenden Software und bauen modular aufeinander auf.
 

 Strichcode

 Auch Barcode oder EAN-Code. Dieser Code befindet sich auf jeder Verkaufs- und Verpackungseinheit. Er wird mit Scannern gelesen und enthält die Artikelnummer des Produkts. Mithilfe dieser Ziffernfolge wird jedem Produkt ein Preis zugewiesen.
 

 Supply Chain Management (SCM)

 Planung, Steuerung und Optimierung des Geld-, Daten- und Materialflusses entlang der  Prozesskette. Bezieht alle Stufen der Wertschöpfung ein – von der Rohstoffgewinnung über Produktion und Logistik bis hin zum Verkauf. SCM verfolgt das Ziel, Lieferzeiten zu verkürzen und Bestände abzubauen, um in allen relevanten Prozessen die Wertschöpfung zu erhöhen.