Startschuss für den größten RFID-Einsatz in Frankreich
Vom Distributionszentrum in den Markt
Pro Jahr wird DHL in sechs seiner Distributionszentren rund 1,3 Millionen Paletten mit RFID-Transpondern ausstatten. Die so gekennzeichneten Sendungen passieren ein RFID-Warenausgangstor, bevor sie in Lkws verladen werden. Das System erzeugt automatisch ein elektronisches Lieferavis und kündigt dem entsprechenden Metro Cash & Carry-Großmarkt Anzahl und Inhalt der zu erwartenden Paletten an. Am Ziel angekommen, wird der Wareneingang automatisch per RFID erfasst und im System des Händlers verbucht.
Reif für die Praxis
"Die Zusammenarbeit mit DHL beweist, dass RFID allen Partnern entlang der Prozesskette wesentliche Vorteile bringt", so Dr. Gerd Wolfram, Geschäftsführer der MGI METRO GROUP Information Technology. "Hersteller profitieren von effizienten Prozessen und als Händler erhalten wir qualitativ hochwertige Informationen." Von der Kooperation erhoffen sich die Partner zudem eine Signalwirkung für die gesamte Branche.

















