Lebensmittel und RFID
Internationale Konferenz zum Thema Lebensmittel und RFID
Auf der Konferenz wurden Möglichkeiten aufgezeigt, die RFID schon heute für Unternehmen und Produktionsstätten aus der Lebensmittelbranche bietet. Durch die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit RFID-Chips lässt sich zum Beispiel die Herkunft eines Produktes nachvollziehen. Die Technologie ermöglicht auch die Messung und Kontrolle von Temperaturdaten während des Transports. "Darüber hinaus sollen aber auch Ideen entwickelt werden, welche noch unentdeckten Einsatzmöglichkeiten die Technologie bietet", so Prof. Dr. Kurt Monse, Geschäftsführer des FTK Forschungsinstitut für Telekommunikation.
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
Das Programm der Konferenz war dreigeteilt. Im ersten Teil informierten Experten und Praktiker über aktuelle Entwicklungen in der Lebensmittelbranche und die sich daraus ergebenden Potenziale für die RFID-Technologie. Den zweiten Teil der Veranstaltung bildeten parallel stattfindende Workshops. Im Mittelpunkt standen die drei Lebensmittelgruppen "Käse und Molkereiprodukte", "Fleisch" und "Obst und Gemüse" sowie deren Besonderheiten im Bezug auf RFID. Der dritte Teil war eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Wissenschaft und Unternehmen. Hierbei ging es um die Fragestellung, wie die künftige Entwicklung der Technologie im Bereich Lebensmittel sinnvoll gestaltet und unterstützt werden kann.















